Logopädie Praxis Ines Weigelt

Seit 2003 gibt es die Praxis für Logopädie in Beeskow. Ich arbeite nur in der Praxis und therapiere nicht im Kindergarten um ihrem Kind hier alles bieten zu können, was es für seine Entwicklung braucht. Auf ärztliche Verordnung ist auch ein Hausbesuch möglich.

Was ist das Besondere?

Wir sind eine ganzheitliche Praxis. Warum?

  • Weil wir zum Sprechen üben nicht nur die Zunge trainieren, sondern den gesamten Körper mit einbeziehen.
  • Weil ich die eventuell noch vorhandenen frühkindlichen Reflexe mit berücksichtige und bei Bedarf Übungen durchführe, um diese abzubauen und zu integrieren. Persistierende (fortbestehende)  frühkindliche Reflexe können die normale Sprachentwicklung stark beeinflussen.
  • Weil ich den Menschen im Ganzen betrachte, auch seine emotionale Verfassung.
  • Weil ich auch immer die Eltern aktiv mit einbeziehe.
  • Die Therapie erfolgt fast ausschließlich über das Spiel und die Bewegung mit dem Kind und beinhaltet dadurch auch viel Spaß und Lernfreude. Denn mit Freude Gelerntes merkt sich leichter und kann dadurch auch schneller in den Alltag übertragen werden. Dies bedeutet für Sie als Eltern, das schnellere Therapieerfolge möglich sind.

Kinder lernen im Spiel und durch das Spiel. Sie erschließen sich auf diesem Weg ihr gesamtes Wissen auf dem sie später in der Schule aufbauen. (Wortschatz, wie fühlt sich etwas an, wie sind die Unterschiede, …) Da ich früher auch im Kindergarten gearbeitet habe, weiß ich, wie wichtig all diese gesammelten Erfahrungen für die Sprachentwicklung ihres Kindes sind.

Spielen erfolgt immer lustvoll, keiner muss ein Kind auffordern zu spielen. Dies tut es von ganz allein. Es will groß sein wie Mama und Papa und probiert vieles aus. Deswegen baue ich im Spiel alle erforderlichen logopädischen Aufgaben spielerisch ein (Mundübungen, Tiere füttern, Geräusche üben, Merkfähigkeit trainieren, usw.). Dies geschieht alles während der Therapie. Es macht ihrem Kind Spaß. Und bei Spaß sind alle Sinne offen, um die gelernten und trainierten Inhalte positiv zu verankern.

Sie als Eltern beziehe ich immer mit ein. Sie erfahren am Ende der Stunde die geübten Wörter und die weiteren Übungen für zu Hause. Somit sind sie aktiv in die Sprachentwicklung mit eingebunden.

Mein Motto:

Sprechen erfolgt in einem kindgemäßen natürlichen Rahmen, in einer spielerischen und harmonischen Situation und liebevoller und motivierender Atmosphäre.

Kleine Rituale erleichtern das Lernen ebenso: z.B. darf sich am Ende der Therapie Ihr Kind einen Stempel aussuchen und auf die Hand stempeln. Mit diesem „Akt“ ist für ihr Kind der „Besuch“ bei mir beendet und es freut sich schon auf das nächste Mal. Wenn es dann wieder heißt:

Sprechen lernen macht Spaß